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Wer war der Täter?

IMG 1344bExperimentiernachmittag an der Harkenberg Gesamtschule Hörstel

Große Resonanz beim Experimentiernachmittag an der Harkenberg Gesamtschule Hörstel am Dienstag, den 16.11. Die Lehrerinnen und Lehrer der Naturwissenschaften hatten die Schülerinnen und Schüler der Grundschulen aller Hörsteler Ortsteile, aus Püsselbüren und der Peter-Pan-Schule zu einer großen Mitmachaktion am Nachmittag eingeladen. Über 120 Viertklässler freuten sich über einen spannenden und kurzweiligen Nachmittag.

Unter Coronabedingungen mussten die begleitenden Eltern schon frühzeitig ihre Kinder vertrauensvoll in die Hände der Lehrerinnen und Lehrer der Gesamtschule und der unterstützenden Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9-12 abgeben, die allen einen herzlichen Empfang bereiteten.

Ein starkes Programm wurde den Besuchern in den Fachbereichen Biologie, Physik und Chemie geboten. Eine Reverenz an das besondere naturwissenschaftliche Profil der Harkenberg Gesamtschule, was sich unter anderem in den TuN-Klassen (Technik und Natur) zeigt! Auch die naturwissenschaftlichen Räume profitieren von den umfassenden Umbaumaßnahmen und den neuen Gebäuden an der Gesamtschule, die unter anderem mit dem Schulbaupreis NRW 2018 ausgezeichnet wurden.
Die Schülerinnen und Schüler experimentierten selbstständig an elektronischen Schaltkreisen. In Chemie lösten sie einen verzwickten Kriminalfall: Anhand von Farbspuren, einem Chromatogramm, mussten sie den Täter ermitteln. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen schwarzen Stift handelte! Im Bereich Biologie erfuhren die Kinder in einem ganzheitlichen Stationenlauf, der auch Sport- und Bewegungselemente enthielt, viel über den menschlichen Körper. Unterbrochen wurde der Lerneifer der NachwuchsforscherInnen immer nur, wenn ein schriller Schrei die Szenerie durchbrach, weil wieder das künstliche Skelett seine knochige Hand auf den Rücken eines der Kinder gelegt hatte.
Ein großer Gewinn für die gesamte Veranstaltung waren die Schülerinnen und Schüler der älteren Jahrgänge, die sowohl in die Planung des Tages als auch in die Durchführung eingebunden waren. Nicht zuletzt ihr Engagement sorgte dafür, dass sich alle BesucherInnen rundum wohlfühlten. An diesem Tag durften sie einmal die Rolle mit ihren Lehrerinnen und Lehrern tauschen. Und die GrundschülerInnen hingen förmlich an ihren Lippen.
Die Lernerfolge wurden am Ende der Veranstaltung mit einer „Urkunde für ein neugieriges Forscherkind“ belohnt, die alle Schülerinnen und Schüler nach einem kurzweiligen Nachmittag stolz in den Händen hielten.
Nicht wenige Kinder resümierten nach spannenden zwei Stunden: Das wird meine neue Schule!

 

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