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Religion

Gott, Glauben, Gewissen, Sehnsüchte, Freude und Ängste an der Schule ins Wort zu bringen – all das ermöglicht der Religionsunterricht. Hier werden Kenntnisse zu allen großen Religionen und Weltanschauungen vermittelt, ein Blick aus christlicher Sicht auf das menschliche Leben von seinem Beginn bis zum Ende geworfen, hier wird auch kritisch nachgefragt nach vermeintlichen Selbstverständlichkeiten in Umwelt, Gesellschaft, Kirche, Wirtschaft und Wissenschaft.

Der Religionsunterricht verfolgt das Ziel, Schülerinnen und Schülern eine reife Entscheidung über ihre Religiosität, über ihr Leben und ihren Platz in der Welt treffen zu lassen.

Religionsunterricht ist gemäß dem Grundgesetz § 7 und dem Schulgesetz des Landes NRW ordentliches Lehrfach an der Gesamtschule, zu dem die Eltern ihre Kinder anmelden können. Die Schülerinnen und Schüler erhalten Noten, die auch für die Versetzung (ab Klasse 9) relevant sind. Im Fach Religion kann später sogar eine Abiturprüfung abgelegt werden.

Worin unterscheiden sich die Fächer Evangelische und Katholische Religion?

Im katholischen Religionsunterricht verbleiben die Kinder in ihrem Klassenverband, im evangelischen Religionsunterricht finden sich Schülerinnen und Schüler aus zwei verschiedenen Klassen zusammen. Nicht alle Kinder, die am Religionsunterricht teilnehmen, sind christlich getauft, manche gehören einem anderen Bekenntnis an, sie sind unterschiedlich in ihrer Einstellung zu Religion und Kirche, ganz verschieden nach der religiösen Praxis in der Familie – und diese Unterschiede sind gut und machen das Gespräch im Unterricht wertvoll und fruchtbar. Über die Jahre entsteht aus dem Unterricht und gemeinsamen Besinnungstagen und Aktionen heraus eine besondere Gemeinschaft.

Thematisch gibt es kaum Unterschiede: in den Lehrplänen der Klasse 5 geht es z.B. um das Ankommen in der neuen Schule, in den neuen Gemeinschaften. Es geht um die Bibel und den Umgang mit ihr. Behandelt werden biblische Erzählungen vom Anfang und Übergang. Die Schülerinnen und Schüler lernen spezifische religiöse Sprachformen kennen und überlegen, was „Kirche“ ist. Und das Thema „Jesus Christus und seine Umwelt“ findet sowohl im katholischen als auch im evangelischen Unterricht seinen Platz. Daneben gibt es gemeinsame Stunden und selbstverständliche Vertretungen, die das gemeinsame christliche und die interessanten Unterschiede in den Blick nehmen.

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